
Wie ich in einem Reiseführer gelandet bin – und warum das für mich etwas ganz Besonderes ist
Manchmal passieren Dinge ganz unerwartet.
Ein deutscher Fotograf, der gerade an einem neuen Reiseführer über Madeira gearbeitet hat, hat mich über Google gefunden. Er war auf Paul do Mar gestoßen – und dachte zunächst, es sei einfach nur ein verschlafenes Dorf, in dem nicht viel passiert. Doch dann sah er, dass ich hier Yoga anbiete.
Er fragte, ob ich ihm etwas über meine Arbeit erzählen könnte.
Und natürlich konnte ich. Denn Paul do Mar ist für mich viel mehr als ein ruhiges Fischerdorf. Es ist ein Ort voller Energie, Gegensätze und kleinen Wundern. Ich erzählte ihm von meinem Weg hierher, wie ich begonnen habe, Yoga zu unterrichten, und was diesen Ort für mich so besonders macht. Ich schickte ihm ein paar Bilder – und dann war es erstmal still.Ein paar Monate später hielt ich tatsächlich seinen Reiseführer in der Hand – und dort war eine ganze Seite über mich: Yoga Lena do Mar. Das war ein Moment, der mich tief berührt hat. Nicht, weil ich irgendwo gedruckt war – sondern weil ich gemerkt habe, dass mein kleines Angebot hier auf dieser Insel seinen Platz gefunden hat. Dass Menschen es sehen.
Und dann kam der schönste Teil:
Die ersten Yogaschüler*innen standen vor mir und sagten, sie hätten mich im Reiseführer entdeckt – und deshalb meine Klasse besucht. Das war ein ganz besonderes Gefühl. Nicht wegen des Reiseführers an sich, sondern weil etwas, das ich mit dem Herzen aufgebaut habe, seinen Weg zu anderen gefunden hat. Manchmal reicht es, sich zu zeigen – ehrlich, ohne viel Schnickschnack – und genau die Menschen finden einen, die das spüren.
Hier gehts zum Reiseführer https://www.amazon.de/dp/3000743782
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